Datenschutz-Hinweise

 

 

Datenschutz für Bewerber (m/w/d)

Hiermit informieren wir Sie gemäß Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen des Bewerbungsprozesses durch uns sowie die Ihnen nach dem Datenschutzrecht zustehenden Rechte.

 

Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich?

Verantwortlicher im Sinne des Datenschutzrechts ist:

Sascha Christian Barrabas
Kölner Str. 390
51515 Kürten

Telefon: +49 2207 978 480 – 1

E-Mail: sb@asset7.de

Sie finden weitere Informationen zu unserem Unternehmen in unserem Impressum unserer Internetseite: https://asset7.de/Impressum/

 

Welche Datenkategorien nutzen wir und woher stammen diese?

Zu den verarbeiteten Kategorien personenbezogener Daten gehören insbesondere

  • Ihre Stammdaten, d.h. Personalien (wie Vorname, Nachname, Namenszusätze, Titel, Geburtsdatum/-ort, Staatsangehörigkeit, ggf. Arbeitsgenehmigung),
  • Kontaktdaten (etwa private Anschrift, (Mobil-)Telefonnummer, E-Mail-Adresse),
  • Ihre Qualifikationen, Weiter- und Fortbildungen sowie frühere Arbeitgeber (etwa Lebenslauf, Arbeitszeugnisse),
  • weitere Daten (z.B. eventuelle Vorstrafen – polizeiliches Führungszeugnis).

Hierunter können auch besondere Kategorien personenbezogener Daten wie Gesundheitsdaten oder Religionszugehörigkeit fallen.
Ihre personenbezogenen Daten werden in aller Regel direkt bei Ihnen im Rahmen des Bewerbungsprozesses erhoben.

 

 

Welche Daten werden von uns zu welchen Zwecken und auf welcher Rechtsgrundlage verarbeitet?

In erster Linie verarbeiten wir die für den Bewerbungsprozess erforderlichen personenbezogenen Daten, um ihre Eignung für die Stelle zu prüfen und das Bewerbungsverfahren durchzuführen. Die primäre Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 b) DSGVO (vgl. auch § 26 Abs. 1 BDSG).

Daneben kann Ihre gesonderte Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 a), 7 DS-GVO i. V. m. § 26 Abs. 2 BDSG (z. B. Aufbewahrung der Bewerbungsunterlagen für eine evtl. spätere und/oder andere freie Position in unserem Unternehmen) als datenschutzrechtliche Erlaubnisvorschrift herangezogen werden.
Im Falle Ihrer Einstellung nutzen wir Ihre personenbezogenen Daten auf der Grundlage von Art. 6 Abs. 1 b) DSGVO zur Erstellung des Arbeitsvertrages.
Soweit erforderlich verarbeiten wir Ihre Daten zudem auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO, um berechtigte Interessen von uns oder von Dritten (z. B. Behörden) zu wahren.

Dies gilt insbesondere im Unternehmen zu Zwecken der Unternehmenssteuerung, der internen Kommunikation und sonstiger Verwaltungszwecke.
Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten gem. Art. 9 Abs. 1 DSGVO (z.B. Gesundheitsdaten) verarbeitet werden, dient dies im Rahmen des Bewerbungsprozesses zur Ermittlung von Rechten oder Pflichten aus dem Arbeitsrecht, dem Recht der sozialen Sicherheit und dem Sozialschutz. Dies erfolgt auf Grundlage von Art. 9 Abs. 2 b) DS-GVO i. V. m. § 26 Abs. 3 BDSG. Zudem kann die Verarbeitung von Gesundheitsdaten für die Beurteilung Ihrer Arbeitsfähigkeit gem. Art. 9 Abs. 2 h) DS-GVO i. V. m. § 22 Abs. 1 b) BDSG erforderlich sein.

Sollten die Daten nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens ggf. zur Rechtsverfolgung erforderlich sein, kann eine Datenverarbeitung auf Basis der Voraussetzungen von Art. 6 DSGVO, insbesondere zur Wahrnehmung von berechtigten Interessen nach Art. 6 Abs. 1 f) DSGVO erfolgen. Unser Interesse besteht dann in der Geltendmachung oder Abwehr von Ansprüchen.

  

 

Wie lange werden die Daten gespeichert? Bewerber-Pool

Wir löschen Ihre personenbezogenen Daten, sobald sie für die oben genannten Zwecke nicht mehr erforderlich sind. Nach Beendigung des Bewerbungsprozesses werden Ihre personenbezogenen Daten gespeichert, solange wir dazu gesetzlich verpflichtet sind. Dies ergibt sich regelmäßig durch rechtliche Nachweis- und Aufbewahrungspflichten. Außerdem kann es vorkommen, dass personenbezogene Daten für die Zeit aufbewahrt werden, in der Ansprüche gegen uns geltend gemacht werden können (6 Monate). Darüber hinaus kann in Einzelfällen eine längere Aufbewahrungszeit zu Beweis- oder Dokumentationszwecken erforderlich sein. Sollten wir Sie am Ende des Bewerbungsverfahrens einstellen, übernehmen wir Ihre personenbezogenen Daten – soweit dies erforderlich ist – in Ihre Personalakte. In diesem Fall werden die personenbezogenen Daten also erst gelöscht, nachdem das Arbeitsverhältnis beendet ist.

Für den Fall, dass Sie einer weiteren Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten zugestimmt haben, werden wir Ihre Daten in unseren Bewerber-Pool übernehmen, damit wir Sie bei der Besetzung einer späteren freien Position berücksichtigen können. Dort werden die Daten nach Ablauf von spätestens zwei Jahren gelöscht. Die Aufnahme in den Bewerberpool setzt jedoch voraus, dass Sie uns hierzu Ihre gesonderte Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 a), 7 DS-GVO, § 26 Abs. 2 und 3 BDSG erteilt haben, die jederzeit widerruflich ist. Sämtliche hierfür notwendigen Informationen erteilen wir Ihnen auf unserem gesonderten Einwilligungsformular.

 

An welche Empfänger werden die Daten weitergegeben?

Wir nutzen für den Bewerbungsprozess einen spezialisierten Software-Anbieter. Dieser wird als Dienstleister für uns tätig und kann im Zusammenhang mit der Wartung und Pflege der Systeme ggf. auch Kenntnis von Ihren personenbezogenen Daten erhalten.

Wir haben mit diesem Anbieter einen sog. Auftragsverarbeitungsvertrag abgeschlossen, der sicherstellt, dass die Datenverarbeitung in zulässiger Weise erfolgt.
Im Unternehmen haben nur die Personen Zugriff auf Ihre Daten, die dies für den ordnungsgemäßen Ablauf unseres Bewerbungsverfahrens benötigen.

 

Werden ihre Daten in ein Drittland übermittelt?

Eine Übermittlung Ihrer Daten an Dritte außerhalb der EU oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) findet nicht statt.

 

Inwieweit gibt es eine automatisierte Entscheidungsfindung?

Eine ausschließlich automatisierte Entscheidungsfindung gemäß Art. 22 DSGVO bedeutet, dass maschinell verarbeitete Daten unmittelbar zu einer computergestützten, d.h. durch Datenverarbeitungsanlagen, getroffene Entscheidungen führen, die einer auch nur teilweisen Bewertung durch eine natürliche Person entzogen ist.

Zur Begründung des Beschäftigungsverhältnisses nutzen wir keine automatisierte Entscheidungsfindung in diesem Sinn. Sollten wir diese Verfahren in Einzelfällen einsetzen, werden wir Sie, soweit wir hierzu gesetzlich verpflichtet sind, hierüber und über Ihre diesbezüglichen Rechte gesondert informieren.

 

Sind Sie verpflichtet, Ihre Daten bereitzustellen?

Im Rahmen Ihrer Bewerbung müssen Sie diejenigen personenbezogenen Daten bereitstellen, die für die Begründung des Beschäftigungsverhältnisses erforderlich oder zu deren Erhebung wir gesetzlich verpflichtet sind. Ohne diese Daten werden wir nicht in der Lage sein, einen Arbeitsvertrag mit Ihnen zu schließen.

 

 

Ihre Rechte als „Betroffene“

Sie haben das Recht auf Auskunft über die von uns zu Ihrer Person verarbeiteten personenbezogenen Daten (Art.15 DSGVO).

Ferner haben Sie im Falle der Erfüllung der rechtlichen Voraussetzungen ein Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO) oder Löschung (Art. 17 DSGVO).

Ihnen kann weiterhin ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten (Art. 18 DS-GVO), ein Recht auf Widerspruch (Art. 21 DS-GVO) sowie ein Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DS-GVO) in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zustehen. Beim Auskunftsrecht und beim Löschungsrecht gelten die Einschränkungen nach §§ 34 und 35 BDSG.

Sie haben außerdem die Möglichkeit, sich mit einer Beschwerde an eine Datenschutzaufsichtsbehörde (Art. 77 DS-GVO) zu wenden.

Selbstverständlich können Sie sich unabhängig von dem vorgenannten Beschwerderecht nach Art. 77 DS-GVO auch gern an uns als entsprechenden Verantwortlichen wenden. Wir werden uns Ihrem Anliegen unverzüglich annehmen.